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Europa - meine Chance!
Europa – meine Chance!

heißt das am 1.Oktober gestartete Projekt des EZBB. Gemeinsam mit Partnern aus den Ländern Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt hat das Team um EZBB-Direktor Harry Golm nun in insgesamt 13 Monaten eine Vielzahl an Teilprojekten zum Thema Europawahl 2009 angehen.

Zielgruppe sind insbesondere jugendliche Erstwähler oder besser geschrieben „potentielle Erstwähler“. Denn leider fehlt der überwiegenden Mehrheit nicht nur der jugendlichen Bevölkerung fast jeder Bezug zu Europa. Kaum verwunderlich werden so also auch die Zahlen zur Wahlbeteiligung am Abend des 7.Juni 2009 sein. Diese entscheidend nach oben zu verändern, ist nicht vorrangiges Ziel des Projekts. Aber den äußerst günstigen medialen Wind der Zeit bis zur Wahl für die eigene Informationskampagne auszunutzen, ist sehr willkommen.

Das EZBB sitzt mit seinen Projekten und Aktivitäten seit Jahren am Puls der Leute vor Ort und immer wieder merken wir, wie die Bürger, insbesondere aber Jugendliche, interessiert sind, mehr über Europa zu erfahren. Schnell weicht die anfänglich mit Vorurteilen gespickte Diskussion einem Interesse an Europa. Nicht selten konnten wir mit genügend Zeit und Elan auch dauerhaft Europa für den Bürger nutzbar machen. Da Zeit gleich Geld ist, war es nur konsequent, dass Problem gerade vor der Wahl mit einem gezielten Projekt und einer finanziellen Unterstützung durch die EU konzertiert anzugehen.

Mit dabei in der Planung und Umsetzung sind solche Partner wie die Konrad-Adenauer- Stiftung, die Euroregion Pro Europa Viadrina, Mittlere Oder e.V. sowie die Gesellschaft für Europa- und Kommunalpolitik e.V.. Gemeinsam wird dieses Netzwerk bis November 2009 nicht nur eine Reihe von Veranstaltungen mit jungen Europäern und ihren zu wählenden Abgeordneten organisieren, sondern auch konkrete Arbeitsbeziehungen zwischen den Wählern und ihren Vertreter in Brüssel und Straßburg herstellen, die vor der Wahl schriftlich vereinbart, auch die Zeit nach der Wahl zu einer aktiven Phase zwischen beiden Partnern werden lassen sollen. Das Projekts endet mit der Abschlusskonferenz im Oktober 2009 in Berlin.


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